Verhütung

Verhütungsmittel sollen vor ungewollter Schwangerschaft und/oder vor ansteckenden Krankheiten schützen. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Verhütungsmethoden, die alle unterschiedliche Vor- und Nachteile haben. Faktoren wie Alter, Sicherheit, Familienplanung, Religion u.ä. können die Entscheidung für ein geeignetes Verhütungsmittel beeinflussen. Generell unterscheidet man zwischen mechanischer (z. B. Kondom), hormoneller (z. B. Pille), chemischer (z. B. Gele) und natürlicher (z. B. Temperaturmethode) Verhütung. Zur Erhöhung der Sicherheit können verschiedene Methoden miteinander kombiniert werden

Als schwangerschaftsverhütende Methode hat sich auch für junge Mädchen die Pille durchaus bewährt. Sie gilt als eine der sichersten Verhütungsmethoden und wird größtenteils gut vertragen.

Die Wahl des geeigneten Verhütungsmittels sollte immer individuell erfolgen. Berücksichtigt wird dabei die persönliche Situation (Vorerkrankungen, Risikofaktoren, etc.).

Bei einer Beratung bezüglich des Verhütungsmittels unterliegt der Arzt der Schweigepflicht. Die Jugendlichen können selbst entscheiden, ob sie ihren Eltern von dem Wunsch der Empfängnisverhütung erzählen wollen. Ein Arzt ist nicht berechtigt, die Eltern darüber zu informieren.

Eines muss man jedoch immer bedenken: Keine Verhütungsmethode garantiert einen100%igen Schutz vor Schwangerschaft oder Infektionskrankheiten (AIDS, Hepatitis, Geschlechtskrankheiten, etc).

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